Denkpause

müdeDa ich allergisch auf Katzenhaare reagiere, leistet mir Elektrolux, mein elektronischer Kater Gesellschaft. Er ahmt alles nach, was ich gerade tue… (Vielleicht langweilen ihn auch Olivia’s Bücher.)

Lebendige Kaffeetassen

lebendige TasseEine Freundin: „Olivia! Stell dir vor, ich hab dein Gedächtnis auf meinen Kindle runter geladen.“ ( Mein Buch Das Gedächtnis von Gegenständen oder die Macht der Dinge ). „Da geht’s um lebendige Kaffeetassen! Ist das dein Ernst?!“ Ich weiss nicht genau, was ich antworten soll und sage: „Ah ja?“

Endlich ungestört

Meine Nachbarin macht eine Gruppenreise! Endlich bin ich ungestört und kann wieder in meinen Autorenschlaf verfallen. „Ich hoffe, die Leute passen zu dir,“ sagte ich ihr zum Abschied.

Trollzug
Trollzug

Cured from curiosity?

sich zuviel vorgenommen

Meine Nachbarin hat einen Blick in Das Gedächtnis von Gegenständen oder die Macht der Dinge riskiert: „Also Olivia –  800 Seiten – über so ein… Thema! Wer liest sowas? Ich jedenfalls nicht. Ich glaube, du hast dich da ein bisschen übernommen.“ „Cured from curiosity?“ weiterlesen

Bad news

NeugierMeine Nachbarin fragte mich heute, wieviel ich denn schon mit der Veröffentlichung von Das Gedächtnis von Gegenständen oder die Macht der Dinge verdient hätte…  Ich antwortete nicht: „20 Euro“, sondern: „So viel, dass ich dich zu einer Pizza einladen kann“…

Verwunschen

Bild Christian Richter vergessene Orte
Bild C. Richter

Meine letzte Lesung war ganz nett besucht. In der letzten Reihe sassen ein paar Gespenster.

 

 

 

Klick

„Also Olivia, deine Werbung ist einfach Mist!“

„Aber es geht doch in meinem Buch auch um Unsterblichkeit…“

„Da denkt doch keiner an ein Buch! Ausserdem würd ich da nicht drauf klicken. Wer weiss, was dann Bescheuertes passiert!“

Naja, pazienza. Ich hab’s versucht.

„Klick“ weiterlesen

Clubraum für die alten Schachteln

„Clubraum für die alten Schachteln“ weiterlesen

Warm anziehen

warm anziehen  Mir schwante schon Ungutes: Mein Buch: Das Gedächtnis von Gegenständen oder die Macht der Dinge sah gestern auf Amazon so aus:

Das bedeutet, du hast an einem Tag so zwischen 10 und 20 Büchern (ährm zum Preis von 99 Cent) verkauft und danach sackst du wieder radikal ab (räusper, auf 0).

Warm anziehen, kann ich da nur empfehlen!

Wie gross ist dein Publikum?

Leser

Gestern hatte ich eine Lesung in einem stillgelegten Kino. Der Saal war dunkel und quasi leer. Ganz hinten meinte ich undeutlich eine ältere Person zu erkennen!  Bevor ich noch anfangen konnte, verfiel die Person in ein Kreischen, das sich bald anhörte wie Geschnatter. Und flog auf mich zu! Ein Marabu hatte sich ins Kino verirrt und in der hintersten Reihe genistet. „Wie gross ist dein Publikum?“ weiterlesen

Laptopless

Meine Nachbarin ist wütend auf mich. Sie hat herausgefunden, dass ich kein modernes elektronisches Hilfsmittel benutze!

Ich bin wieder mal erwischt worden: laptopless. alte Schreibmaschine

 

Alte Schachteln

Anscheinend lebe ich zu sehr im Verborgenen. Meine Nachbarin fragte mich gestern: Gehst du nicht mal zu einer Konferenz? Gehörst du zu keiner Vereinigung? Bist du in keinem Club? In keiner Gesellschaft? Warum ist dein Event-Kalender total leer? Weil ich niemand bin, vermute ich mal. Deshalb habe ich beschlossen, ab sofort in den Club der alten Schachteln einzutreten.

Alte Schachteln

Bene vixit qui bene latuit (Ovid) oder zurück ins Dickicht

Chris Corbett’s Koala. Das Kerlchen lebt nicht nur im Verborgenen, es schläft im Verborgenen!

Der lebte gut, der schön im Verborgenen lebte.  Also besser, man lebt im Verborgenen.

 

Stress

Kamel2
Känguru Olivia (ursprünglich geteilt von Alexander Nastasi und ℊℯℎℯℊℯ)

 

Wenn ich nicht schlafe, esse ich im Halbschlaf. Mit schweren Augenlidern. Und vergesse die schlimme Welt. Und vielleicht fange ich gleich an zu träumen und träume einen neuen Roman.  Wenn ich nur nicht so beschäftigt wäre.

Erwischt!

schalfendes Kanguru

Ich schreibe noch nicht im Schlaf, aber ich esse schon im Schlaf. Und ich vergesse die böse Welt.

Club der armen Mäuse

Maus
Clubmitglied Olivia Kleinknecht

Bewege mich ungeschickt in Blogs und Facebook.  Fast jeder macht dort Werbung für sich. Und kaum jemand liest es. Wer interessiert sich schon für all die anderen… Es wimmelt von Hoffnungsvollen,  die politisch korrekte Statements oder Sympathisches posten, um später mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ich nenne es mal Club der armen Mäuse.

 

Du darfst

Manche Themen überschatten alles, etwa die riesige Flüchtlingsmigration nach Europa. Darf ich da überhaupt noch über andere Themen schreiben, über mehr oder weniger Weltfremdes? Ich denke mal, ich darf. Ich bin unwichtig und nur ein paar Mäuschen besuchen meinen Blog.

fressen_maeuse-kaese

A propos Entropie

Es läuft nicht nur schief, es läuft noch schiefer. Der Drehbuchprofi ist also dabei, alles nochmal umzuschreiben und jetzt sagt der Produzent, er habe noch gar nicht entschieden, ob er den Stoff später noch wolle. Die Italiener empfehlen in so einem Fall: pazienza, geduldig zu sein. Was kannst du sonst tun, wenn Du machtlos bist, würde meine Nachbarin jetzt sagen…

Schlange

Ich kann vieles tun, ich kann eine weitere Runde schlafen zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz…

Die schlimme Welt und ich

Ja, ja, ich kümmere mich auch darum, was in der Welt Schlimmes vorgeht. Auch wenn von dem Schlimmen in der Welt in meinem Blog (noch) nicht die Rede ist. Und ich muss mich natürlich auch und zuallererst um meine eigene, von der großen Welt abhängige kleine Welt kümmern, um mein kleines Leben, in dem, wie bei den meisten, das meiste schief geht, was schief gehen kann. Hier gilt das Gesetz der Entropie, alles strebt ganz natürlich zu mehr Unordnung hin. Es ist wie ein Sog, gegen den man sich stemmen muss oder kann.

Hallo Welt4

August2015

Meine Fotos sind fünf Jahre alt. Bin gedrängt worden, neue Bilder einzustellen. Vermute, dass meine Freunde denken, mir sei nicht bewusst, wie alt ich inzwischen aussehe. Ja, es sind einige Falten hinzugekommen. Viele Falten. Nach 50 Selfies (ja, bei mir geht alles langsam) hab ich ein Foto hingebracht, auf dem man die Falten nicht sieht. Unglaublich. Kaum Beleuchtung, diffuses Licht von links oben. So seh ich eigentlich gar nicht mehr aus.

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