Faulende Bücher

Meine Nachbarin hat entdeckt, dass ich gerade ein altes Buch veröffentlicht habe. Dieses Buch schrieb ich vor vielen Jahren. Es ist ein Gesellschaftsroman und spielt im Florenz der dreissiger bis fünfziger Jahre. Ich wollte mich rechtfertigen. Sie unterbrach mich mitten im Satz: „Das ist ja als ob man faulendes Obst anbietet!“ Ich brummte nur: „Hrmpf.“ memento mori

 

Ein Kommentar zu „Faulende Bücher

Gib deinen ab

Schreibe eine Antwort zu christina de hahn Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle eine Website oder ein Blog auf WordPress.com

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: